Ash of Ashes | Digipack, LP
Ash of Ashes: Ein Musikprojekt mit einer melodischen episch anmutenden Form des Metal.
Textlich beschäftigt sich die Band mit Mythen, Sagen und Legenden, sowie historischen Stoffen.
„Down The White Waters“ ist das Debütalbum der Metalband.
Das bekannte Oseberg-Schiff aus dem Wikinger-Museum in Oslo war die Grundlage für eine aufwändige Fotomanipulation im Stil eines alten Seestücks in Öl.
Die zentrierte Perspektive des Schiffsbugs zieht den Betrachter direkt in das Geschehen. Aus dieser Perspektive ist der Schiffsbug jedoch ungewöhnlich und wirkt fremd. Er wird aber vom Szenekenner durchschaut und als Wikingerschiff identifiziert.
Der minimalistische Schiffsbug steht im Kontrast zu der üblichen martialischen Wikinger Darstellung. Trotzdem wirkt der wuchtig auf den Betrachter zukommende Bug des Schiffes visuell wie akustisch der volle Metal-Sound.
So ist diese Komposition besonders originell und zielgruppengerecht.
Das Szenario des Titelbildes setzt sich im Inneren fort. Der Wellenkamm zieht sich über die gesamte Innenseite des Vier-Panel-Digipak und der CD. Die Horizontlinie wurde tiefer gesetzt, um den Bereich des Himmels zu vergrößern. So wurde eine Freifläche für Titel und weitere Informationen geschaffen.
Durch die elementaren Inhalte der Songs motiviert, teilt sich das Booklet grafisch in die Themen Wasser und Feuer auf. Diese elementarischen Gegensätze werden durch einen Einschub über die Bandmitglieder getrennt. Jeder Musiker des Duos steht graphisch für ein Element und bildet thematischen den Übergang von Wasser zu Feuer.
Die Anmutung der Schmuckschrift erinnert an die Runen der Wikinger.
Sie ist gut lesbar und nicht zu verspielt.
Die grafische Aufteilung in Wasser und Feuer wird auf der LP physisch.
Das Thema Wasser wird auf der ersten Seite der Schallplatte behandelt, das Thema Feuer auf der zweiten.
Als Beileger zur Special Edition entstanden zwei Autogramm-Karten.
Poster, Buttons und T-shirts
Für das Musikvideo zum Titelsong steuerte ich einen Teil der Kameraaufnahmen bei und war für die Colorization verantwortlich.